Firmengeschichte
1848 |
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Gründung der Firma bei Vöcklabruck von Isidor Karl Braun. Er errichtete mit seinen Söhnen eine Erzeugungswerkstätte für Feilen und Schmiedewaren. |
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Bald wurde die Herstellung von Panzerplatten dem Erzeugungsprogramm hinzugefügt, da es gelungen war, einen widerstandsfähigen Chrom-Nickel-Vanadium-Stahl herzustellen, dessen hohe Elastizität eine besondere Schusssicherheit bot. |
1854 |
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Die Gebrüder Braun erhielten den Auftrag für die Belieferung des k.u.k. Arsenals mit Feilen, Stahl, Militärsätteln und gewehrsicheren Kürassen. Auf den Weltausstellungen und Messen Europas wurde die Firma mit vielen Preisen und Medaillen ausgezeichnet. |
1890 |
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1890 besuchte Kaiser Franz Josef das Werk und übergab den großen Brillantring als Zeichen seiner Wertschätzung. Die Produkte wurden schon damals in viele europäische Staaten exportiert. |
1906 |
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1906 wurde die Zöblmühle erworben, deren Wasserkraft für den Antrieb eines Einphasengenerators zur Versorgung eines Kjelling-Induktionsofens verwendet wurde. Braun arbeitete schon damals richtungsweisend mit dem ersten Induktionsofen in Mitteleuropa. |
1914 |
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Zur Zeit des 1. Weltkrieges beschäftigte das Unternehmen 350 Personen, um die umfangreichen Lieferungen von Schutzschildern und Militärartikel für die österreichische Armee erbringen zu können. |
1925 |
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1925 nach dem Tode Isidor Adolfs mußte der Betrieb fremdverwaltet werden. Zur Zeit der Wirtschaftskrise, Ende der Zwanzigerjahre, sank die Zahl der Beschäftigten auf 10 Personen. Das Stahlwerk Zöblmühle und Pichlwang, das alte Hammerwerk mußten verkauft werden. 1945 wurde der Betrieb durch die zurückgekommenen Inhaber und Fachkräfte neu organisiert. |
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1944 |
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1944 erfolgte die erste Betriebsaufspaltung der Firma Braun. Stephanie und Josef Ringer machten sich mit Stephanies Erbteil, einer Werkzeugschmiede, 1944 selbstständig. |
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1945 - 1960 |
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In dieser Zeit wurden hauptsächlich Feilen produziert. Durch die von DI Martin Braun entwickelten Automaten und Spezialmaschinen zur Herstellung von Feilen konnte die monatliche Produktion bei gleicher Mitarbeiteranzahl von 15.000 auf 150.000 Stück erhöht werden. Damit war die Firma auch weltweit konkurrenzfähig. Ein Großauftrag aus den USA im Jahre 1957, akquiriert durch Dkfm. Ernst Braun, beschäftigte die Firma über viele Jahre. Durch die kluge Finanzpolitik von Schwager DI Walter Dusl wurde die Bonität der Firma stets verbessert. |
1960 |
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Aus der Notwendigkeit der Maschinenentwicklung und der Reparatur derselben entwickelte sich eine neue Produktsparte: der Maschinenbau. Zunächst wurden die Feilenhau-, Schleif- und Schmiedemaschinen, sowie alle Rechenreinigungsmaschinen nur für den Eigenbedarf konstruiert, später auch an andere Firmen verkauft. |
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1962 |
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Beginn der Schleifmittelfertigung unter der Leitung von Dkfm. Ernst Braun, später Umstellung auf Konfektionierung und Handel. |
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1965 |
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Einstieg in die Technologie des Trennschleifens. Das Geschäftsfeld Trennschleifen und Stahlwerksanlagen entsteht. Wiedererwerb und Ausbau des Kraftwerks Zöblmühle. |
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1979 |
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Beginn der Ausweitung der Produktpalette für Kraftwerke und deren erfolgreiche Vermarktung und somit das Entstehen des Geschäftsfeldes Stahlwasserbau. |
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1982 |
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Die Spezialisierung in der Trenntechnologie wurde um die Sägetechnik mit Diamantwerkzeugen im Beton- und Steinbereich erweitert. |
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1989 |
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1989 erfolgte die zweite Betriebsaufspaltung: |
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